AG Männlichkeiten

Flyer "Optimierte Männlichkeit(en)"

Die Masculinity Studies haben in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und sind nicht nur innerhalb der Geschlechterforschung sichtbarer geworden, vielmehr wird ihr Gegenstand auch in einer breiten Öffentlichkeit aktuell teils hitzig diskutiert. Die AG Männlichkeit will davon ausgehend ein offenes und kollegiales Forum für den wissenschaftlichen Austausch bieten, ohne sich dabei a priori auf einen bestimmten theoretischen oder disziplinären Ansatz festzulegen. Die AG Männlichkeit steht somit allen offen, die z.B. aus den Geistes- und Sozialwissenschaften zum Phänomen ‚Männlichkeit(en)‘ wissenschaftlich arbeiten und Interesse an einem inter- wie transdisziplinären Austausch haben. Ein besonderer Fokus liegt auf der Nachwuchsförderung, also auf der konstruktiven Diskussion von Dissertations- und Habilitationsprojekten sowie auf der Organisation von Workshops und Tagungen.

Verantwortliche:

Prof. Dr. Änne Söll
Kunstgeschichte der Moderne mit einem Schwerpunkt in der Kultur- und Geschlechtergeschichte 
aenne.soell@rub.de

Prof. Dr. Christian Grünnagel
Romanische Philologie, insbesondere Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik
christian.gruennagel@rub.de

Veranstaltungen:

Vortragsreihe im Sommersemester 2021:

21. Mai 2021, PD Dr. Antje Krause-Wahl (Frankfurt): Berührungsängste – Malerei, Skulptur und Männlichkeit in den 1970er Jahren

18. Juni 2021, Prof. Dr. Florian Heesch (Siegen): Im Spannungsfeld von ‚hart‘ und ’soft‘: Ambivalente Pop-Musik-Männlichkeiten

2. Juli 2021, Dr. Janine Schulze-Fellmann (Leipzig): “The Male Dancer“ – Crossing als Transformationsprozess von Männlichkeit(en) im Bühnentanz

Februar 2021: Optimierte Männlichkeit(en)

Oktober 2019: „Fotografie und Männlichkeit